Festival Programm
Festival Programm WILHELM GROENER

WILHELM GROENER, Deutschland

Hotel Hassler

Uraufführung Fr 31. Oktober und
Sa 1. November, 20.30 Uhr

i-camp / Neues Theater München
Dauer: ca. 60 Minuten, ohne Pause

€ 16,– / erm. € 10,–

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WILHELM GROENER verbinden in ihren Performances Elemente aus Tanz, Installation, audiovisuellen Medien. Das Duo, 2001 gegründet von Mariola Groener (Bildende Künstlerin) und Günther Wilhelm (Tänzer und Choreograph), schafft, transformiert und zerlegt ebenso nüchtern wie humorvoll Raumbilder und Körperbewegungen. In Berlin ansässig, zeigten sie im Hebbel am Ufer u.a. Paravent privé (eingeladen zur Tanzplattform Stuttgart 2006) und RE(V)UE TOTAL sowie zuletzt Wie ist dein Name? im Ballhaus Ost. Für DANCE erarbeiten sie als Uraufführung das Gruppenstück Hotel Hassler: Gewalt und Grausamkeit, Empathie und Erstarrung verbinden sich zu einem bewegten Vexierbild. Eine Performance über elementare Kräfte menschlicher Möglichkeiten und deren choreographische Darstellbarkeit. »An welchen Koordinaten im Raum-Zeit-Gefüge Ordnung in Chaos, Präzision in Auflösung zerfällt und zerbirst, dazu könnte das Duo WILHELM GROENER eine Doktorarbeit schreiben – den Stift in Ironie getunkt. Mariola Groener und Günther Wilhelm, bildende Künstlerin und Tänzer/Choreograph, vernetzen seit 2001 sowohl ihre Künste als auch ihre Namen und die zu Zeichen stilisierten Körper.« (Irene Sieben, Katalog zur Tanzplattform 2006.) Hotel Hassler wünscht einen angenehmen Aufenthalt!

WILHELM GROENER (= Mariola Groener and Günther Wilhelm) focus on a combination of dance, installation and multimedia. Founded in 2001, the duo detects and transforms images of space and body. For the festival they will create a new piece where brutality and cruelty, true empathy and congealment merge into a moving picture puzzle.

Produktion: WILHELM GROENER, gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und den Fonds Darstellende Künste, in Koproduktion mit DANCE 2008.

 

Fonds Darstellende Künste

 Wilhelm Groener