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Wim Vandekeybus / Ultima Vez, Belgien
Spiegel
Di 4. November, 20 Uhr
Mi 5. November, 20.30 Uhr
Muffathalle
Dauer: 70 Minuten, ohne Pause
€ 20,– / erm. € 12,–
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1986 gründete Wim Vandekeybus in Brüssel die Gruppe Ultima Vez. Seitdem arbeitete er beharrlich an der Weiterentwicklung einer zeitgemäßen Tanz- und Bewegungssprache. Weltweit setzten er und seine furiosen Tänzer ihr Publikum immer wieder ins Staunen. Seine Arbeit besteht aus einer kraftvollen Mischung aus Tanz, Film, Musik und Sprache, immer am Rande wirklicher Gefahr. Seine Protagonisten treibt er über jede Grenze, sie können tanzen, dass einem der Atem stockt, sind gleichzeitig phantastische Performer und Schauspieler/Sprecher. Nach 20 Jahren künstlerischer Arbeit blickt Vandekeybus zurück und erfindet ein Stück aus den Bruchstücken vergangener Produktionen, eine Reise in die eigene Biographie von What the Body does not remember (1987) bis heute, eine Wiederbegegnung mit signifikanten, herausragenden Passagen aus seiner 20jährigen Produktion. Wer sein neuestes Stück Menske im März 2008 in der Muffathalle gesehen hat, wird in Spiegel erfahren, wie es so weit kommen konnte.
“For all those who discover the universe of Wim Vandekeybus for the first time, Spiegel will be like a body blow. The rolls, the jumps, the fights, the throwing of bricks, the bodies suspended in mid air have lost nothing of their vital energy, their force at the edge of rupture. For those who have followed the career of the choreographer and his ensemble, Spiegel allows them to relive some great moments, but also to observe the real coherence of the physical work within Ultima Vez.” (Le Soir, 2007)
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